Nachteil von Podcasts

Podcasts haben (wie das Radio) einen entscheidenden Nachteil: Hat man einen Namen erst einmal falsch verstanden, so hört man diesen immer wieder. So ging es mir lange beim Hören von Adam Currys Daily Source Code. Er pries immer einen Songwriter an, dessen Namen ich als „Matthew Evil“ verstanden habe. Matthew Evil, was für ein geiler Name, fast so gut wie Rob McCool.

Als ich dann aber bei Podshow Music nach Liedern dieses Künstlers geuscht habe, gab’s von ihm nichts. Mmmh, mal in den Shownotes nachsehen und tatsächlich: Der Mann heißt nicht „Evil“ mit Nachnamen, sondern „Ebel“, was sich bei englischer Aussprache, jedenfalls für mich, ziemlich ähnlich anhört. Und wenn ich mir jetzt den letzten DSC-Podcast anhöre, dann verstehe ich auch „Ebel“. Komische Sache.

Comments

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Falls du auf diesen Beitrag mit einem Artikel auf deiner eigenen Webseite geantwortet hast, kannst du hier die URL deines Beitrags eingeben. Dabei sollte es sich um die Permalink-URL handeln. Deine Antwort wird dann (möglicherweise nach der Moderation) auf dieser Seite angezeigt. Falls du deine Antwort aktualisieren oder entfernen möchtest, aktualisiere oder lösche deinen Beitrag auf deiner eigenen Webseite und gib die URL des Beitrags erneut ein. (Erfahre mehr über Webmentions.)