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Lo-Tek

Trashkurs verwies in einem Eintrag auf die Gruppe Tree Wave.
Die Musik fand ich nicht so berauschend, aber das Layout der Seite brachte mich wieder auf meine alte Idee, ein echtes „low-tech“ Layout für WordPress in purem ASCII zu fabrizieren.
Ich glaube, ich muss mal in meinen Disketten-Boxen kramen, die alten Schätzchen der ASCII-Kunst herauszaubern und dort mächtig abkupfern. Und irgendwo habe ich noch ein Programm, um aus Bildern ASCII-Kunstwerke zu basteln.

Mal sehen, was dabei herauskommt.

WordPress: Verbesserter Admin-Bereich

Der Admin-Bereich von WordPress hat mir nie so richtig gefallen, er sieht ziemlich altbacken aus.
Zum Glück kann das Aussehen aber geändert werden und Herr Smith von orderedlist hat sich ein feines Design ausgedacht, das Macht die ganze zwar nicht übersichtlicher, weil „nur“ die CSS-Datei ausgetauscht und einige Grafiken hinzugefügt wurden, aber nett sieht’s aus.
Das Ganze funktioniert allerdings ur mit Firefox, da dieser als einziger einige Nettigkeiten unterstützt, auf denen das Design basiert. Naja, mir egal 😉

Nachtrag: Man sollte nach der Installation allerdings nicht vergessen, den Cache von Firefox zu löschen, weil ansonsten das alte Design aus eben diesem geladen wird.

Clientseitiger Spam-Filter macht Thunderbird unternehmensunfähig

Die Computerwoche ist zwar nicht unbedingt meine Lieblings-IT-Wissensquelle, aber in der Bibliothek ist sie immer für einen kostenlosen Durchblick gut.
Was ich jetzt aber in deren Blog lesen durfte war doch etwas seltsam. Da wird unter der überschrift „Thunderbird, kein Mail-Client fürs Unternehmen“ behauptet, ein fehlender Kalender und „die clientseitige Filterung von Phishing- und Spam-Mails“ würde das Programm “ unternehmensunfähig machen. Häh? Hallo Herr unbekannter Redakteur, können Sie mir bitte die Logik erklären?

Nur mal kurz einen Meter weitergedacht:
Wenn ich die von Ihnen angemahnten Funktionen aus dem Programm entferne, einen Knopf einfüge, der mir Sunbird öffnet, schon habe ich das von Ihnen geforderte Produkt? Ich hätte da noch Kapazitäten frei…

Acrobat vs Foxit

Wie Herr Vetter heute erwähnt, gibt es nettes kleines Progrämmchen, das die Anzeige von PDF-Dokumenten etwas schmerzfreier gestaltet als das Original: Foxit.

Viele Programme benötigen mittlerweile ein „Willkommen-Fenster“, damit der Benutzer überhaupt merkt, das etwas passiert. Bei Foxit wäre das Verschwendung, denn selbst auf meiner antiken Möhre startet das Programm überraschend zügig.

Und das Schöne: Alles ohne Installation. Verzeichnis erstellen, Programm auspacken, starten und als Standard für PDFs definieren. Das Programm macht genau das, was der Hersteller verspricht: Es zeigt mir schnell ein PDF Dokument an. Mehr will ich doch gar nicht!

Auch wenn einige sich beschweren, dass Qualität und Funktionsumfang nicht ausreicht, mir gefällt’s.

Mark Pilgrim wieder dabei?

Im Oktober letzten Jahres hat der von mir sehr geschätzte Mark Pilgrim in seinem blog seinen Rückzug aus dem Computergeschäft angekündigt, wahrgemacht und durchgehalten.
Dachte ich zumindest. Bis ich einen Link auf ein Greasemonkey-Script gefunden habe. So ganz aus dem Geschäft scheint Mark nicht zu sein… vielleicht bloggt er ja bald auch wieder….