I didn’t know that one of my favourite authors was so much into computers:
Is there nothing left in WordPress to talk about?
Once upon a time there was so much to talk about WordPress that three Podcasts were necessary to cover all the news. This has changed since the beginning of August. Everything is silent, nobody wants to tell me anything:
| Name | last episode | Remark |
|---|---|---|
| WordPress Weekly | 12. Jul | Officially closed |
| WordPress Podcast | 05. Aug | |
| WordCast | 06 Aug. |
Hey, what’s the matter? No more motivation? No more interesting topics? No more time? No more … ?
Kühle Wecker
Goldene Armbanduhren von namhaften Herstellern sind ja toll, aber nichts Besonderes, denn entweder besitzt man ein Original und mag es aus Angst, es könnte gestohlen werden, nicht tragen oder man hat sich eine „Nachbildung“ in Polen oder Thailand gegönnt.
Wenn man aber wirklich auffallen möchte, dann sollte man sich eine Uhr aus dem Hause „Tokyflash Japan“ gönnen. Nicht teuer, aber ungewöhnlich. Jetzt muss ich nur noch herausbekommen, wie man so ein Teil nach Deutschland geliefert bekommt…
[via gHacks]
Schon wieder: Automarken mit „A“
Ja, da war sie wieder, meine Lieblings-CallIn-Sendung: Automarken mit „A“. Wie schon beim letzten Mal hatten die Zuschauer eine Stunde Zeit, „weltbekannte“ Automarken mit „A“ zu nennen und natürlich ging es ganuso lustig aus wie beim letzten Mal:
Die ersten beiden Marken Mazda und Lada waren nach wenigen Minuten benannt, die Zuschauer bekamen einige Hundert Euro. Aber das ist ja gar nicht das Interessante, sondern die „Lösungen“:
- Murdaugh
- Stanguellini
- Swallow Doretti
- Guancy
- Craig-Hunter
- Browniekar
- van Wambeke
Das letzte Fabrikat kennen wir ja schon, aber schauen wie die anderen Marken zu Weltruhm gekommen sein mögen:
Murdaugh:
1901 baute Burton Murdaugh aus Oxford, Pennsylvania, drei kleine, einzylindrige Automodelle mit 3,5 PS. Es gibt keinen Hinweis darauf, dass er die Autos tatsächlich verkaufte.
(Quelle)
Stanguellini:
Die haben sogar eine eigene Webseite und bauen seit 1900 bis heute hauptsächlich Rennwagen.
Swallow Doretti:
Hierbei handelt es sich nicht um eine Automarke, sondern um eine Modell der Swallow Coachbuilding Company, das im Jahr 1950 in Großbritannien gebaut wurde. Aus der Swallow Coachbuilding Company ist die Automarke Jaguar Cars hervorgegegangen. (Quelle)
Guancy:
Eine Marke diesen Namens scheint es nicht zu geben, Google wirft aber einige Treffer für Guanci aus, die wohl Sportautos in den USA herstellten oder immer noch herstellen…
Craig-Hunter:
Nichts im großen weiten Netz gefunden…
Browniekar:
Hierbei handelt es sich auch nicht um einen Automarke, sondern um ein Modell der Firma Mora. Das Lustigste ist aber, das es sich um ein Kinderauto handelt… (Quelle)
Wie man sieht sind es alles „weltbekannte Marken“, oder nicht?
Das Passwort ist zu lang
„Ein Passwort kann niemals zu lang oder zu kompliziert sein, solange Du Dir es Dir noch auf irgendeine Weise merken kann.“ Das hat wohl jeder schon einmal gesagt oder zumindest gehört.
Die Betreiber von AdTunes sind offensichtlich anderer Meinung:

Der Username ist zu kurz und das Passwort zu lang… Das hätte ich eher andersherum erwartet, wenn überhaupt.
Was hat die Betreiber dazu bewogen, solche Grenzen zu setzen? Speicherplatzprobleme sollte es heutzutage ja nicht mehr geben. Wird dem Benutzer nicht zugetraut, dass er sich ein Passwort mit mehr als 10 Zeichen merken kann? Hat die Marketing-Abteilung gegen die Informatiker gewonnen?
Fragen über Fragen… Angemeldet habe ich mich trotzdem, ist ein interessanter Dienst!
Clausthal in Thüringen
Ich wusste gar nicht, dass ich jahrelang in Thüringen studiert habe und das schon vor der deutschen Wiedervereinigung! Sah eigentlich alles ganz nach Westen aus und an die Grenzkontrollen kann ich mich auch nicht erinnern. Aber wenn die Netzeitung meint:

Qualitäts-JournalismusGeographiekenntnisse?
Using Komodo’s calltips with WordPress
Can you remember all the function parameters of the various WordPress API/actions and functions? Are you a regular visitor of the Codex for looking up the vaults of the zillion possibilities WordPress is giving you to code your plugins?
Well this will never change, I‘m afraid, but you can make your life much easier if you‘re coding your plugins with ActiveState’s Komodo Edit because it’s got the facility to extend the standard calltips with your own calltips, in this case the WordPress function calls:
Store the latest WordPress distribution on your machine. You do not need a web server being installed or any other second party software. Simply download the file and extract them into a directory.
Add the directory path to Komodo Edit: Edit/Preferences/Languages/PHP
In this case I inserted <code>z:/www/wp25</code>.
If you now enter a WordPress function (in this example add_action) Komodo will show you some informative inforamtion about it:
Great, that was easy, wasn’t it?
WordPress Crazyhorse … no thanks!
Today I took a look and the new proposal for the next WordPress release. And I don’t like it … at all! It looks like the first incarnation of Google Reader and they changed it for good reasons.

(click to enlarge)
The interface looks totally clumsy, like a design from 2006. The left sidebar takes away a lot of the space for the text editor (about 12 columns on my screen). The editor looks somewhat lost inside the two sidebars.
The setting page is somewhat inconsistent. You select the option „Utilities/Settings“ in the left sidebar but the next selections have to be made on the top of the window:

(click to enlarge)
The current (v2.5.1) design looks much lighter, much more today. If I want to have a menu structure like in Crazyhorse I better install WordPress Admin bar (which I actually have). Maybe this plugin should make it into the core?


Neueste Kommentare