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	<description>Es ist nicht ungefährlich, wenn ein Volk lesen und schreiben kann.</description>
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		<title>Es ist eine echte Casio!</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Jun 2013 08:48:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>latz</dc:creator>
				<category><![CDATA[tagtäglich]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Armbanduhren sind immer ein Problem: die guten sind teuer und man möchte sie auch nicht bei den tagtäglichen Bastelarbeiten tragen, damit sie keinen Schaden nimmt. Billige Uhren hingegen sind nach so kurzer Zeit kaputt, vor allem das Armband, dass sich deren Anschaffung nicht lohnt. Diese Woche war bei einem der großen deutschen Supermärkte ein Klassiker<div class="readmore"><button class="minimal-indent" onclick="window.location=&#34;http://elektroelch.de/blog/es-ist-eine-echte-casio/&#34;">Weiterlesen &#187;</button></div></p><p>The post <a href="http://elektroelch.de/blog/es-ist-eine-echte-casio/">Es ist eine echte Casio!</a> appeared first on <a href="http://elektroelch.de">elektro:elch</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://elektroelch.de/wp-content/uploads/2013/06/img_2153.jpg" rel="lightbox[3157]"><img style=' float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;'  class="size-full wp-image-3158 alignleft" alt="IMG_2153-1" src="http://elektroelch.de/wp-content/uploads/2013/06/img_2153-1.jpg" width="221" height="400" /></a>Armbanduhren sind immer ein Problem: die guten sind teuer und man möchte sie auch nicht bei den tagtäglichen Bastelarbeiten tragen, damit sie keinen Schaden nimmt. Billige Uhren hingegen sind nach so kurzer Zeit kaputt, vor allem das Armband, dass sich deren Anschaffung nicht lohnt.</p>
<p>Diese Woche war bei einem der großen deutschen Supermärkte ein Klassiker im Angebot: eine <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Casio_F91W">Casio F91-W</a> für 9,99€. Da kann man doch nicht nein sagen. Das Uhrenmodell existiert sein 1991 und das wird kein Zufall sein. Wenn die Uhr 1 Jahr lang gute Dienste leistet bin ich zufrieden, ich hoffe aber, dass sie länger hält. Schaumermal&#8230;</p>
<p><br clear="all"/></p>
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		<title>Die beste Ehefrau der Welt!</title>
		<link>http://elektroelch.de/blog/die-beste-ehefrau-der-welt/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Jun 2013 08:31:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>latz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Nur die beste Ehefrau der Welt macht solche Geschenke zum Hochzeitstag: Wahrscheinlich zwingt sie mich auch noch, beim Trinken &#8222;Stargate&#8220; oder &#8222;Doktor Who&#8220; anzusehen. Das Leben kann so grausam sein .</p><p>The post <a href="http://elektroelch.de/blog/die-beste-ehefrau-der-welt/">Die beste Ehefrau der Welt!</a> appeared first on <a href="http://elektroelch.de">elektro:elch</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nur die beste Ehefrau der Welt macht solche Geschenke zum Hochzeitstag:</p>
<p><a href="http://elektroelch.de/wp-content/uploads/2013/06/stoertebeker.jpg" rel="lightbox[3148]"><img class="alignnone size-full wp-image-3150" alt="stoertebeker-small" src="http://elektroelch.de/wp-content/uploads/2013/06/stoertebeker-small.jpg" width="600" height="308" /></a></p>
<p>Wahrscheinlich zwingt sie mich auch noch, beim Trinken &#8222;Stargate&#8220; oder &#8222;Doktor Who&#8220; anzusehen. Das Leben kann so grausam sein <img src='http://elektroelch.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> .</p>
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		<title>Zeig Deinen Schreibtisch!</title>
		<link>http://elektroelch.de/blog/zeig-deinen-schreibtisch/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Jun 2013 08:12:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>latz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Programmierung]]></category>
		<category><![CDATA[tagtäglich]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ich kenne viele WordPress-Entwickler mit ihrem Namen und habe eine ungefähre Vorstellung, wie sie aussehen. Was ich auch interessant fände, wäre die Art wie sie arbeiten. Nutzen sie einen Laptop, wie viele Monitore nutzen sie usw.? Hier ist mein Schreibtisch (ich habe natürlich vorher aufgeräumt ): Der Computer besteht aus einem &#8222;ASRock Z77 Extreme&#8220;-Board mit<div class="readmore"><button class="minimal-indent" onclick="window.location=&#34;http://elektroelch.de/blog/zeig-deinen-schreibtisch/&#34;">Weiterlesen &#187;</button></div></p><p>The post <a href="http://elektroelch.de/blog/zeig-deinen-schreibtisch/">Zeig Deinen Schreibtisch!</a> appeared first on <a href="http://elektroelch.de">elektro:elch</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kenne viele WordPress-Entwickler mit ihrem Namen und habe eine ungefähre Vorstellung, wie sie aussehen. Was ich auch interessant fände, wäre die Art wie sie arbeiten. Nutzen sie einen Laptop, wie viele Monitore nutzen sie usw.? Hier ist mein Schreibtisch (ich habe natürlich vorher aufgeräumt <img src='http://elektroelch.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> ):</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://elektroelch.de/wp-content/uploads/2013/06/desktop.large_.jpg" rel="lightbox[3134]"><img style=' display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;'  class="size-full wp-image-3136 aligncenter" alt="desktop.small.1" src="http://elektroelch.de/wp-content/uploads/2013/06/desktop.small_.1.jpg" width="600" height="400" /></a></p>
<p>Der Computer besteht aus einem &#8222;ASRock Z77 Extreme&#8220;-Board mit einem i5-3,4 GHz-Prozessor, 8GB RAM und einer Radeon HD7770-Grafikkarte.<br />
Ich nutze zwei 24-Zoll-Monitore von Benq und ja, das ist ein Fernseher auf der linken Seite. Die Tastatur ist ein &#8222;Microsoft Natural Keyboard&#8220; und die Maus eine gute alte Intellimouse.</p>
<p><a href="http://www.creativepulses.nl/">Ramon Fincken</a> (<a href="https://twitter.com/ramonfincken">@ramonfincken</a>) hat mich veralbert, weil ich nur zwei Monitore habe und hat mir ein Bild seiner Konfiguration gesendet:</p>
<p><a href="http://elektroelch.de/wp-content/uploads/2013/06/ramonafincken.jpg" rel="lightbox[3134]"><img src="http://elektroelch.de/wp-content/uploads/2013/06/ramonafincken-small.jpg" alt="ramonafincken-small" width="600" height="359" class="alignnone size-full wp-image-3142" /></a></p>
<p>Welch ein Aufbau! Um ihn zu zitieren: &#8222;if it’s worth doing .. it’s worth overdoing”.</p>
<p>Wie sieht Dein Schreibtisch aus? Mach ein Bild und blogge es!</p>
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		<title>Vernünftige Wettervorhersage vom DWD auf YouTube</title>
		<link>http://elektroelch.de/blog/vernuenftige-wettervorhersage-vom-dwd-auf-youtube/</link>
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		<pubDate>Fri, 31 May 2013 16:10:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>latz</dc:creator>
				<category><![CDATA[internet]]></category>
		<category><![CDATA[tagtäglich]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wettervorhersagen im Fernsehen sind vor einem eines: massenkompatibel. Sie versprühen den Charme des jeweiligen Jahrzehnts oder vielmehr das, was die Fernsehmacher dafür halten und sind für das Publikum gestrickt, die den entsprechenden Sender hauptsächlich sehen. Das geht von der krampfhaft auf locker gemachten Sendung der ARD, die trotzdem immer noch den amtlichen Anstrich haben möchte,<div class="readmore"><button class="minimal-indent" onclick="window.location=&#34;http://elektroelch.de/blog/vernuenftige-wettervorhersage-vom-dwd-auf-youtube/&#34;">Weiterlesen &#187;</button></div></p><p>The post <a href="http://elektroelch.de/blog/vernuenftige-wettervorhersage-vom-dwd-auf-youtube/">Vernünftige Wettervorhersage vom DWD auf YouTube</a> appeared first on <a href="http://elektroelch.de">elektro:elch</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wettervorhersagen im Fernsehen sind vor einem eines: massenkompatibel. Sie versprühen den Charme des jeweiligen Jahrzehnts oder vielmehr das, was die Fernsehmacher dafür halten und sind für das Publikum gestrickt, die den entsprechenden Sender hauptsächlich sehen. Das geht von der krampfhaft auf locker gemachten Sendung der ARD, die trotzdem immer noch den amtlichen Anstrich haben möchte, bis zu fast inhaltsfreien Beiträgen der privaten Sender.</p>
<p>Wenn man aber wirklich Informationen von Menschen hören und sehen möchte, die davon Ahnung haben, warum sich dann nicht direkt an der Quelle informieren?</p>
<p>Der <em>Deutsche Wetterdienst</em> (DWD) unterhält auf YouTube eine <a href="http://www.youtube.com/user/DWDderWetterdienst">wunderbare Wettervorhersage</a>, die mit Fakten nur so um sich wirft ohne dabei steif zu wirken. Meistens, denn die &#8222;Wetterfrösche&#8220; sind echte Meteorologen und keine geübten Fernsehdarsteller. Christoph Hartmann, der die Vorhersage am heutigen Tag (31.5. 2013) präsentiert, macht auf jeden Fall eine sehr sympathische Sendung. Die Vorhersage wird auch nicht in 30 Sekunden abgearbeitet, sondern dauert zwischen 2 und 5 Minuten.</p>
<p style="text-align: center;">
<p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/s801cgrVyoo?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>The post <a href="http://elektroelch.de/blog/vernuenftige-wettervorhersage-vom-dwd-auf-youtube/">Vernünftige Wettervorhersage vom DWD auf YouTube</a> appeared first on <a href="http://elektroelch.de">elektro:elch</a>.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Wie kürzlich ist &#8222;kürzlich&#8220;?</title>
		<link>http://elektroelch.de/blog/wie-kuerzlich-ist-kuerzlich/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Feb 2013 08:50:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>latz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wenn man Plugins deaktiviert kann man sie noch einige Zeit unter der Rubrik &#8222;Kürzlich Aktiviert&#8220; auflisten: &#8222;Kürzlich&#8220; ist nicht unbedingt eine genaue Aussage. Wie lange gelten Plugins denn als &#8222;Kürzlich aktiviert&#8220;? Um das herauszufinden müssen wir einen Blick in den Quellcode werfen. In Zeile 166 der Datei wp-admin/plugins.php wird die Einstellung &#8222;recently activated&#8220; aktualisiert, wenn<div class="readmore"><button class="minimal-indent" onclick="window.location=&#34;http://elektroelch.de/blog/wie-kuerzlich-ist-kuerzlich/&#34;">Weiterlesen &#187;</button></div></p><p>The post <a href="http://elektroelch.de/blog/wie-kuerzlich-ist-kuerzlich/">Wie kürzlich ist &#8222;kürzlich&#8220;?</a> appeared first on <a href="http://elektroelch.de">elektro:elch</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man Plugins deaktiviert kann man sie noch einige Zeit unter der Rubrik &#8222;Kürzlich Aktiviert&#8220; auflisten:</p>
<p><img style=' display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;'  src="http://elektroelch.de/wp-content/uploads/2013/02/kuerzlichaktiv.png" alt="kuerzlichaktiv" width="595" height="206" class="aligncenter size-full wp-image-3096" /></p>
<p>&#8222;Kürzlich&#8220; ist nicht unbedingt eine genaue Aussage. Wie lange gelten Plugins denn als &#8222;Kürzlich aktiviert&#8220;? Um das herauszufinden müssen wir einen Blick in den Quellcode werfen.<br />
In Zeile 166 der Datei <code>wp-admin/plugins.php</code> wird die Einstellung &#8222;<code>recently activated</code>&#8220; aktualisiert, wenn ein Plugin deaktiviert wird:</p>

<div class="wp_syntax"><table><tr><td class="code"><pre class="php" style="font-family:monospace;"><span style="color: #b1b100;">if</span> <span style="color: #009900;">&#40;</span> <span style="color: #339933;">!</span> is_network_admin<span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #009900;">&#41;</span> <span style="color: #009900;">&#41;</span>
  update_option<span style="color: #009900;">&#40;</span> <span style="color: #0000ff;">'recently_activated'</span><span style="color: #339933;">,</span> <span style="color: #990000;">array</span><span style="color: #009900;">&#40;</span> <span style="color: #000088;">$plugin</span> <span style="color: #339933;">=&gt;</span> <span style="color: #990000;">time</span><span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #009900;">&#41;</span> <span style="color: #009900;">&#41;</span> <span style="color: #339933;">+</span>
  <span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #990000;">array</span><span style="color: #009900;">&#41;</span> get_option<span style="color: #009900;">&#40;</span> <span style="color: #0000ff;">'recently_activated'</span> <span style="color: #009900;">&#41;</span> <span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">;</span></pre></td></tr></table></div>

<p>Die Einstellung enthält ein serialisiertes assoziatives Feld, das als Schlüssel den Pfad zur Hauptdatei des Plugins und als Wert die Zeit (als Unixtime), zu der das Plugin deaktiviert wurde, enthält. </p>
<table>
<tr>
<td>183</td>
<td>recently_activated/td>
<td>a:1:{s:21:&#8220;hello-dolly/hello.php&#8220;;i:1357900255;}</td>
</tr>
</table>
<p>Die Zeitangabe wird benutzt um vor der Erstellung der Plugintabelle zu ermitteln, welche Plugins &#8222;kürzlich aktiv&#8220; waren (<code>wp-admin/includes/class-wp-plugins-list-table.php</code> Zeile 76):</p>

<div class="wp_syntax"><table><tr><td class="code"><pre class="php" style="font-family:monospace;"><span style="color: #000088;">$recently_activated</span> <span style="color: #339933;">=</span> get_option<span style="color: #009900;">&#40;</span> <span style="color: #0000ff;">'recently_activated'</span><span style="color: #339933;">,</span> <span style="color: #990000;">array</span><span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #009900;">&#41;</span> <span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">;</span>
<span style="color: #b1b100;">foreach</span> <span style="color: #009900;">&#40;</span> <span style="color: #000088;">$recently_activated</span> <span style="color: #b1b100;">as</span> <span style="color: #000088;">$key</span> <span style="color: #339933;">=&gt;</span> <span style="color: #000088;">$time</span> <span style="color: #009900;">&#41;</span>
  <span style="color: #b1b100;">if</span> <span style="color: #009900;">&#40;</span> <span style="color: #000088;">$time</span> <span style="color: #339933;">+</span> WEEK_IN_SECONDS <span style="color: #339933;">&lt;</span> <span style="color: #990000;">time</span><span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #009900;">&#41;</span> <span style="color: #009900;">&#41;</span>
    <span style="color: #990000;">unset</span><span style="color: #009900;">&#40;</span> <span style="color: #000088;">$recently_activated</span><span style="color: #009900;">&#91;</span><span style="color: #000088;">$key</span><span style="color: #009900;">&#93;</span> <span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">;</span>
    update_option<span style="color: #009900;">&#40;</span> <span style="color: #0000ff;">'recently_activated'</span><span style="color: #339933;">,</span> <span style="color: #000088;">$recently_activated</span> <span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">;</span></pre></td></tr></table></div>

<p>Der Code durchsucht alle Plugin-Namen, die in &#8222;<code>recently acitivated</code>&#8220; gespeichert sind und entfernt jene, die läter als eine Woche sind und speichert die anderen zurück in die Datenbank.</p>
<p>Die Antwort auf die Frage ist also: WordPress definiert &#8222;kürzlich&#8220; als <strong>eine Woche</strong>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Barcamp Rhein-Main – Tag 2 (#bcrm12)</title>
		<link>http://elektroelch.de/blog/barcamp-rhein-main-tag-2-bcrm12/</link>
		<comments>http://elektroelch.de/blog/barcamp-rhein-main-tag-2-bcrm12/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Nov 2012 13:30:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>latz</dc:creator>
				<category><![CDATA[daily life]]></category>
		<category><![CDATA[internet]]></category>
		<category><![CDATA[barcamp]]></category>
		<category><![CDATA[bcrm]]></category>
		<category><![CDATA[bcrm12]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Mein Körper scheint sich darauf eingestellt zu haben, dass am Wochenende alles etwas langsamer und gemütlicher läuft. Anders ist es nicht zu erklären, dass ich nach 9 Stunden Schlaf immer noch hundemüde bin. Zum Glück bin ich die Strecke nach Wiesbaden gestern schon einmal gefahren, so dass ich jetzt weiß, wo ich ungefähr lang muss,<div class="readmore"><button class="minimal-indent" onclick="window.location=&#34;http://elektroelch.de/blog/barcamp-rhein-main-tag-2-bcrm12/&#34;">Weiterlesen &#187;</button></div></p><p>The post <a href="http://elektroelch.de/blog/barcamp-rhein-main-tag-2-bcrm12/">Barcamp Rhein-Main – Tag 2 (#bcrm12)</a> appeared first on <a href="http://elektroelch.de">elektro:elch</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-3037"></span><!--noteaser--><br />
<img style=' display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;'  alt="" src="http://elektroelch.de/wp-content/uploads/2012/11/bcrm12.png" title="bcrm12" class="aligncenter" width="569" height="131" /><br />
Mein Körper scheint sich darauf eingestellt zu haben, dass am Wochenende alles etwas langsamer und gemütlicher läuft. Anders ist es nicht zu erklären, dass ich nach 9 Stunden Schlaf immer noch hundemüde bin. Zum Glück bin ich die Strecke nach Wiesbaden gestern schon einmal gefahren, so dass ich jetzt weiß, wo ich ungefähr lang muss, und tatsächlich war ich um ein Drittel schneller beim <a href="http://2012.barcamp-rheinmain.de/" target="_blank">Barcamp Rhein-Main 2012</a> (<a href="http://www.barcamp-rheinmain.de/" target="_blank">#bcrm12</a>) als am Tag zuvor. Wo ich einen Parkplatz finden konnte wusste ich auch, also auf zum Veranstaltungsort und zwei Tassen Kaffee, Croissant und Mohnschnecken einwerfen, dann zur Sessionplanung.</p>
<p>Wie auch im letzten Jahr habe ich den Eindruck, dass die techniklastigen Session am Sonnabend stattfinden und am Sonntag eher die allgemeineren. Gut so, denn ich glaube heute hätte ich etwas mehr Schwierigkeiten, Hardcore-Sessions wie der von Christoph Martens zu folgen.</p>
<p>So, auf zu den Sessions:</p>
<h3>Welcher Test gewinnt?</h3>
<p>Das ist doch mal ein schönes Thema zu Beginn des Tages. Silke Berz (<a href="http://twitter.com/paulinepauline" target="_blank">@paulinepauline</a>) ist Creative Director bei der <a href="http://www.triplesense.de/" target="_blank">triplesense GmbH</a> und stellte 22-mal zwei oder mehrere Design-Vorschläge vor, bei denen man sich entscheiden sollte, welcher höhere Klickraten oder höhere Umsätze brachte.<br />
Das Ergebnis war häufig sehr überraschend. Die wichtigste Erkenntnis für mich war allerdings, das große Bilder am Anfand der WEbseite (Silke nannte sie &#8222;Stages&#8220;) vom Benutzer nicht übermäßig beachtet werden. Das bestätigt mich wieder in meiner Meinung, dass die großen Slider, die momentan auf gefühlt jeder zweiten Webseite untergebracht werden.<br />
Ich habe übrigens nur 10 von 22 richtigen Antworten. Deshal bin ich auch Programmierer und nicht Designer!</p>
<ul>
<li><a href="http://www.slideshare.net/paulinepauline/welcher-test-gewinnt">Slides zur Session</a></li>
</ul>
<h3>Ein Fachbuch schreiben?</h3>
<p>Ich gehe davon aus, das jeder, der häufiger anderen Leuten erklärt, wie etwas funktioniert gedacht hat: &#8222;Darüber schreibe ich ein Buch!&#8220;. Aber ist das wirklich so einfach und kann man damit Feld verdienen?<br />
Kerstin Probiesch (<a href="http://twitter.com/kprobiesch" target="_blank">@kprobiesch</a>) verstand es, die Probleme bei der Erstellung eines solchen Wälzers zu erläutern ohne dem Teilnehmer gleich jegliche Motivation zu nehmen.<br />
Interessant fand ich die Aussage, dass man mit 1500 verkauften Fachbüchern schon so etwas wie einen Bestseller geschrieben hat; ich dachte da wären die Auflagen höher. Sehr ernüchternd waren die monetären Aussichten. Als Autor erhält man nicht einmal 3€ pro Buch, wenn dieses für 30€ über den Ladentisch geht (vor der Steuer!). Reich werden kann man damit nicht.<br />
Kerstin ging auch auf die Möglichkeit ein, sein Buch per E-Publishing zu veröffentlichen. Zum einen erfordert dies einen höheren persönlichen Einsatz, da man die Arbeit, die ein Verlag leisten würde, mit übernehmen müsste, zum anderen sind Anbieter wie Amazon oder Apple noch auf den amerikanischen Markt eingerichtet und es dem deutschen Autor damit etwas schwieriger machen.</p>
<h3>Crowdsourcing</h3>
<p>Crowdsourcing scheint in den USA der angesagte Trend zu sein, seine Geschäftsidee Realität werden zu lassen. Funktioniert das aber auch in Deutschland?<br />
Burkhard Schneider erklärte kompetent die verschiedenen Crowdsourcing-, Crowdinvesting- und Crowdfunding-Modelle, die Vor- und Nachteile der Plattformen. Darunter waren sehr einfache wie Kickstarter, aber auch kompliziertere Ansätze wie Quirky.<br />
Um die vorherige Frage zu beantworten: bedingt. Crowdsourcing ist nichtunbedingt mit der Mentalität deutscher Geldgeber zu vereinbaren. Im Gegensatz zu vielen Amrikanern, die siach daran erfreuen, dass ein junges Unternehmen gestartet wird, möchte der Deutsche an sich gerne einen finanziellen Gewinn haben.<br />
Schließlich wurde noch beschrieben, welche Fehler man bei der Einbindung der Crowd machen kann und wie es besser geht. Sehr schöne Einblicke, die dazu animierten, sein Geld nicht in Telekom- oder Facebook-Aktien zu investieren, sondern etwas Neues zu probieren; wenn es denn in Deutschland einmal sinnvoll möglich ist.</p>
<ul>
<li><a href="http://de.slideshare.net/bestpracticebusiness/megatrend-crowdsourcing" target="_blank">Slides</a></li>
</ul>
<h3>Textverständlichkeit</h3>
<p><a href="http://elektroelch.de/wp-content/uploads/2012/11/bcrm2_besser_schreiben.jpg" rel="lightbox[3037]"><img style=' float: right; padding: 4px; margin: 0 0 2px 7px;'  src="http://elektroelch.de/wp-content/uploads/2012/11/bcrm2_besser_schreiben-300x200.jpg" alt="" title="bcrm2_besser_schreiben" width="300" height="200" class="alignright size-medium wp-image-3054" /></a>Meine zweite Session bei Kerstin Probiesch (<a href="http://twitter.com/kprobiesch" target="_blank">@kprobiesch</a>). Diesmal ging es darum, wie man seinen Textstil so verbessern kann, dass ihn mehr Leute verstehen können.<br />
Im Laufe der Session erwischte ich mich immer wieder dabei, bei den Negativ-Beispielen meinen eigenen Schreibstil zu erkennen (das wird in diesem Artikel auc nicht viel anders sein). Die Benutzung von Füllwörtern (wie das eben genutzte &#8222;auch&#8220;), lange, komplizierte Sätze und der Gebrauch von Fremdwörtern und Redensarten erschweren vielen Menschen den Zugang zu Texten und der Autor verliert potenzielle Leser. Viele Beispiele verdeutlichten die Fehler, die man gerne macht und Gepflogenheiten, dieman sich über die Jahre angewöhnt hat und besser lassen sollte. Sehr lustig war auch der Ausflug in&#8217;s Beamtendeutsch, das Wörter wie &#8222;Lebensberechtigungsbescheinigung&#8220; und &#8222;raumübergreifendes Großgrün&#8220; hervorgebracht hat (und ich erkläre jtzt nicht, was die Wörter bedeuten <img src='http://elektroelch.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<h3>Wie baue ich einen Twitter-Retweet bot?</h3>
<p><a href="http://elektroelch.de/wp-content/uploads/2012/11/bcrm2_twritter_rt.jpg" rel="lightbox[3037]"><img style=' float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;'  src="http://elektroelch.de/wp-content/uploads/2012/11/bcrm2_twritter_rt-300x200.jpg" alt="" title="bcrm2_twritter_rt" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-3056" /></a>Ich muss zugeben, dass ich von dieser Session etwas anderes erwartet habe, nämlich echtes Hardcore-Coding. Das man allerdings nicht immer gleich mit der großen Programmier-Keule kommen muss, verdeutlichte <a href="http://schwarzwild.info" target="_blank">Andreas Söntgerath</a> mit mit seinem Retweet-Roboter, der auf <a href="http://pipes.yahoo.com/" target="_blank">Yahoo-Pipes</a> und <a href="http://twitterfeed.com/" target="_blank">Twitterfeed</a> basiert. Damit ist es möglich, ohne viel technisches Wissen einen Robot zusammenzuklicken. Man sollte allerdings darauf aufpassen, dass Twitter solche Robot-Accounts schnell als Spam-Accounts sperrt und deshalb den Account erst einige Zeit klassisch betreiben.<br />
Insgesamt ein interessanter Einblick, wieman mit wenig Aufwand interesante Sachen machen kann. </p>
<h3>Neue Geschäftsideen in 60 Minuten entwickeln</h3>
<p>Diese Session habe ich besucht, weil der Titel interessant klingt. Ich habe nicht vor, ein eigenes Geschäft zu gründen, aber mich fazinieren Menschen, die Ideen haben und diese verwirklichen.<br />
Burkhard SChneider zeigt viele Beispiel für interessante Geschäftsideen aus den USA und ein paar aus Deutschland. Überraschend, womit man alles Geld verdienen kann (USB-Sticks als StarWars-Figuren, Restaurants mit minimalen Speisenangebot oder das bekannte myMuesli). </p>
<h3>Abschluss</h3>
<p><a href="http://elektroelch.de/wp-content/uploads/2012/11/bcrm2_abschluss.jpg" rel="lightbox[3037]"><img style=' float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;'  src="http://elektroelch.de/wp-content/uploads/2012/11/bcrm2_abschluss-300x200.jpg" alt="" title="bcrm2_abschluss" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-3057" /></a>Eine schöne Veranstaltung. Nach den zwei Tagen in der Barcamp-Hemisphäre muss ich mich erst wieder an das normale Leben gewöhnen, z.B. Menschen die ich nicht kenne, erstmal zu siezen und nicht davon auszugehen, das jeder weiß was Blogs und Twitter sind.</p>
<p>Damit war das Barcamp Rhein-Main 2012 noch nicht ganz vorbei, denn es gab noch die große Abschlussveranstaltung, aber leider war es durch die Verlängerung des Tagesablaufs um eine Session schon so spät, dass ich nicht mehr daran teilnehmen konnte und vor allem auch nicht beim Abbau helfen konnte. Ist mir auch peinlich. Wirklich!</p>
<p>Bis 2013!</p>
<p><br clear="all"><br />
<a href="http://elektroelch.de/wp-content/uploads/2012/11/netzkultur.jpg" rel="lightbox[3037]"><img style=' float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;'  src="http://elektroelch.de/wp-content/uploads/2012/11/netzkultur.jpg" alt="" title="netzkultur" width="48" height="48" class="alignleft size-full wp-image-2997" /></a>Fotos von: <br/><a href="https://secure.flickr.com/photos/netzkultur/" target="_blank">Stanislav Müller.</a></p>
<p>The post <a href="http://elektroelch.de/blog/barcamp-rhein-main-tag-2-bcrm12/">Barcamp Rhein-Main – Tag 2 (#bcrm12)</a> appeared first on <a href="http://elektroelch.de">elektro:elch</a>.</p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Barcamp Rhein-Main &#8211; Tag 1 (#bcrm12)</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Nov 2012 10:45:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>latz</dc:creator>
				<category><![CDATA[internet]]></category>
		<category><![CDATA[The Matrix]]></category>
		<category><![CDATA[barcamp]]></category>
		<category><![CDATA[bcrm]]></category>
		<category><![CDATA[bcrm12]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Das Barcamp Rhein-Main 2012 (#bcrm12) ist mittlerweile das dritte Barcamp, an dem ich teilgenommen habe und somit war die Aufregung, was mich denn dort überhaupt erwartet, nicht mehr so groß. Anreise Nach einer kleinen Odyssee durch Wiesbaden (mein Navi hat mir Straßen, in die ich abbiegen musste, immer sehr, sehr spät angesagt) habe ich schnell<div class="readmore"><button class="minimal-indent" onclick="window.location=&#34;http://elektroelch.de/blog/barcamp-rhein-main-tag-1-bcrm12/&#34;">Weiterlesen &#187;</button></div></p><p>The post <a href="http://elektroelch.de/blog/barcamp-rhein-main-tag-1-bcrm12/">Barcamp Rhein-Main &#8211; Tag 1 (#bcrm12)</a> appeared first on <a href="http://elektroelch.de">elektro:elch</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-2970"></span><!--noteaser--><br />
<img style=' display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;'  src="http://elektroelch.de/wp-content/uploads/2012/11/bcrm12.png" alt="" title="bcrm12" width="569" height="131" class="aligncenter size-full wp-image-2979" />Das <a href="http://2012.barcamp-rheinmain.de" title="Barcamp Rhein-Main 2012" target="_blank">Barcamp Rhein-Main 2012</a> (<a href="http://www.barcamp-rheinmain.de/" title="Twittersuche nach #bcrm12" target="_blank">#bcrm12</a>) ist mittlerweile das dritte Barcamp, an dem ich teilgenommen habe und somit war die Aufregung, was mich denn dort überhaupt erwartet, nicht mehr so groß.</p>
<h3>Anreise</h3>
<p><img style=' float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;'  src="http://elektroelch.de/wp-content/uploads/2012/11/bcrm_fruehstueck-tag-2-300x200.jpg" alt="" title="bcrm_frühstück tag 1" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-2986" />Nach einer kleinen Odyssee durch <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wiesbaden" title="Wiesbaden" target="_blank">Wiesbaden</a> (mein Navi hat mir Straßen, in die ich abbiegen musste, immer sehr, sehr spät angesagt) habe ich schnell einen Parkplatz ganz in der Nähe des Veranstaltungsortes gefunden. Damit war schon mal meine erste Sorge beseitigt.<br />
Dank der Beschilderung habe ich den eigentlichen Veranstaltungsort dann auch schnell gefunden. Der Empfang am Empfang <img src='http://elektroelch.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  war sehr freundlich und nach zwei Minuten konnte ich die Kaffeequelle stürmen. Im Gegensatz zu vielen anderen bekam ich meinen Kaffee auch sofort, denn die lange Schlange, die man beim Betreten des &#8222;Hangars&#8220; sofort erblickte, bildete sich nur vor dem Cappuccino-Automaten. Mir reichte der Filterkaffee, Hauptsache Koffein. Jetzt noch ein paar Mini-Croissants und Mini-Mohnschnecken einwerfen und der Tag kann beginnen.</p>
<h3>Der erste Eindruck</h3>
<p>Dieses Jahr war der Veranstaltungsort wesentlich einladender als letztes Jahr. Statt eines engen Betonbaus mit Bunkercharacter war die &#8222;Socialising-Area&#8220; ein mehrere hundert Quadratmeter großer Saal, der zur besseren Akustik sogar mit ein riesigen Stoffbahn versehen wurde. Der Raum war in vier Hauptflächen aufgeteilt: die Kaffee-Ecke, eine gemütliche Wohnzimmer-Fläche mit sofa-ähnlichen Bänken, einer &#8222;Coworking-Area&#8220;, in der man noch ein wenig Arbeit an Schreibtischen erledigen konnte (es gab auch Steckdosen), die anscheinend direkt aus einem Finanzamt der 60er Jahre geliefert wurden, und schließlich einem sehr großem Bereich mit Biertischen und -bänken, so groß, dass wirklich jeder beim Mittagessen einen Sitzplatz bekommen kann. Schön!</p>
<p><a href="http://elektroelch.de/wp-content/uploads/2012/11/bcrm_hangar.jpg" rel="lightbox[2970]"><img style=' float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;'  src="http://elektroelch.de/wp-content/uploads/2012/11/bcrm_hangar-300x200.jpg" alt="" title="bcrm_hangar" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-3010" /></a>Ich darf nicht vergessen, die Organisation dafür zu loben, auf meinen Vorschlag eingegangen zu sein und den Sessionplan nicht nur per Netz zur Verfügung zu stellen. Hinter dem CheckIn-Tresen war ein riesiger Monitor aufgebaut, auf dem man mit einem schnellen Blick nachsehen konnte, welche Session in welchen Raum stattfand. Von dieser Möglichkeit wurde reichlich Gebrauch gemacht und sie sollte meiner Meinung nach auf jedem Barcamp angeboten werden.</p>
<p>Die Sessions:</p>
<h3>SASS</h3>
<p><a href="http://elektroelch.de/wp-content/uploads/2012/11/bcrm_sass.jpg" rel="lightbox[2970]"><img style=' float: right; padding: 4px; margin: 0 0 2px 7px;'  src="http://elektroelch.de/wp-content/uploads/2012/11/bcrm_sass-300x200.jpg" alt="" title="bcrm_sass" width="300" height="200" class="alignright size-medium wp-image-3016" /></a><a href="http://sass-lang.com/" target="_blank">SASS</a> ist ein Tool, das ich mir schon lange einmal ansehen wollte, es dann aber immer wieder erfolgreich prokrastiniert habe. <a href="http://blog.sperr-objekt.de/" title="Sperrobjekt">Stefan Husche</a> ist ein gelungen in einem kurzen Vortrag die Vorteile und Möglichkeiten von Sass darzustellen. Vor allem helfen Variablen und <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Mixin" title="WIkipedia" target="_blank">Mixins</a> den Code kompakt und übertragbar zu halten. Überrascht hat mich die Tatsache, das das Tool in <a href="http://www.ruby-lang.org/" title="Ruby Programmiersprache" target="_blank">Ruby</a> geschrieben ist und es ein großes Ökosystem mit vorgefertigten Mixins gibt (<a href="http://compass-style.org/" target="_blank">Compass</a>, <a href="http://bourbon.io/" target="_blank">Bourbon</a>).<br />
In der anschließenden Diskussion wurde reghaft darüber debattiert, ob geschwungene Schleifen und Semikolons überflüssig sind oder die Lesbarkeit verbessern. Zu einem eindeutigen Ergebnis ist es erwartungsgemäß nicht gekommen.</p>
<h3>QRCode In the Wild</h3>
<p><a href="http://elektroelch.de/wp-content/uploads/2012/11/bcrm_qrcode.jpg" rel="lightbox[2970]"><img style=' float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;'  src="http://elektroelch.de/wp-content/uploads/2012/11/bcrm_qrcode-300x200.jpg" alt="" title="bcrm_qrcode" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-3004" /></a>Diese kleinen quadratischen Kästchen mit dem wilden Gezuppel drin sieht man immer häufiger. Aber was ist das überhaupt und was kann man damit alles machen? Mehr als man denkt&#8230;</p>
<p>Steffen Schilke (<a href="http://twitter.com/qrcodeart/" target="_blank">@qrcodeart</a>) schilderte nach einer kurzen technischen Einführung in <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/QR-Code" title="Wikipedia" target="_blank">QRCodes</a> viele interessante Beispiele für den sinnvollen Einsatz. Sehr interessant fand ich die Idee, Plakate aufzuhängen, auf denen Produkte inkl. QRCode abgebildet sind, die der potenzielle Kunde einfach mit seinem Handy abfotografiert und dann die Produkte nach Hause geliefert bekommt. Ein weiteres schönes Beispiel sind Kunstwerke, die in der Öffentlickeit platziert sind und mit den viele Menschen nichts anfangen können. Ein am Kunstwerk angebrachter QRCode kann den geneigten Betrachter auf eine entsprechende Website leiten.</p>
<p>Nicht unerwähnt ließ Steffen aber auch die Probleme, die noch bestehen, z.B.:</p>
<ul>
<li>schlecht angebrachte Codes, die man gar nicht oder nur sehr umständlich fotografieren kann.</li>
<li>zerstörte Codes durch unsachgemäße Anbringung</li>
<li>Codes verweisen auf nicht existierende Websites</li>
<li>Codes verweisen auf nicht für mobilen Einsatz optimierte Seiten</li>
<li>Codes verweisen einfach auf die Eingangsseite der Firma</li>
</ul>
<p>Ich ging mit dem Gefühl aus der Session, dass ich unbedingt etwas mit QRCodes machen muss, dabei besitze ich nicht einmal ein Smartphone.</p>
<h3>Writing High Performance JavaScript Code</h3>
<p>Die nächste Session war etwas für Programmierer die einmal tiefer in die kommerzielle Spieleprogrammierung mit Javascript blicken wollten. <a href="http://github.com/martensms" target="_blank">Christoph Martens</a> (<a href="http://twitter.com/@martensms" target="_blank">@martensms</a>) erklärte, wie man Variablen und Objekte im Code ansiedeln muss, damit der Speicherplatz nicht fragmentiert wird und das Programm möglichst schnell auf die Objekte zugreifen kann. Alles ziemlich Hardcore und manchmal etwas mehr als ich mit meinem Javascript-Wissen verarbeiten konnte.<br />
Christoph beschrieb Probleme, von denen ich nicht gedacht hätte, das sie existieren und schon gar nicht, wie man sie lösen kann. Spiele mit Javascript sind nun gar nicht mein Metier, aber ein Einblick in andere Bereiche der Softwareentwicklung kann nie schaden.</p>
<h3>Hardwareprototyping mit .NET Gedgeteer</h3>
<p>Wieder eine Session komplett außerhalb meiner üblichen Interessensgebiete, denn C# und Hardwareprogrammierung habe ich noch nie ernsthaft betrieben. Ein Grund mehr sich Holger Wendels(<a href="https://twitter.com/levdaywalker" target="_blank">@levdaywalker)</a>Ausführungen anzuhören.<br />
<a href="http://www.netmf.com/gadgeteer/" target="_blank">Gadgeteer</a> ist ein Experimentier-Umfeld, das speziell für <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/C-Sharp" target="_blank">Microsoft C#</a> und <a href="http://www.microsoft.com/visualstudio/" target="_blank">Visual-Studio</a> konzipiert wurde und ohne diese wohl auch nicht sinnvoll zu nutzen ist. Nutzt man diese allerdings, ist es ziemlich einfach, die Hardware anzusteuern. Innerhalb von Visual-Studio kann man mit einem visuellen Interface ein lauffähiges C#-Codegerüst zusammenklicken, so dass am Anfang rudimentäre C#-Kenntnisse reichen.<br />
Als Beispiel wurde eine kleine Kamera gebastelt, die das aufgenommene Bild auf einem Touch-Display anzeigt und die das Bild auf eine SD-Karte speichern kann. Ein funktionierender Prototyp war innerhalb weniger Minuten programmiert, das ist wirklich &#8222;rapid&#8220;.<br />
Leider waren die Slides nicht so überzeugend, da sie völlig überfrachtet waren, ich habe sie deshalb einfach ignoriert.</p>
<h3>Das Mittagessen</h3>
<p><a href="http://elektroelch.de/wp-content/uploads/2012/11/bcrm_essen_tag1.jpg" rel="lightbox[2970]"><img style=' float: right; padding: 4px; margin: 0 0 2px 7px;'  src="http://elektroelch.de/wp-content/uploads/2012/11/bcrm_essen_tag1-300x200.jpg" alt="" title="bcrm_essen_tag1" width="300" height="200" class="alignright size-medium wp-image-3000" /></a>Ich hatte mich in den Pausen immer wieder mit Kaffee und Sandwiches versorgt, so dass ich nicht wirklich hungrig war. Das war auch eine gute Idee, so dass ich nur etwas Kartoffelsalat und zwei Würstchen gegessen habe. Beim Kartoffelsalat fiel mir wieder auf, dass ich mich in Süddeutschland befinde, denn die Rezeptur ist für die nordische Zunge etwas gewöhnungsbedürftig. </p>
<h3>Live Hackathon: Build Your Own Pong</h3>
<p><a href="http://elektroelch.de/wp-content/uploads/2012/11/bcrm_hackathon.jpg" rel="lightbox[2970]"><img style=' float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;'  src="http://elektroelch.de/wp-content/uploads/2012/11/bcrm_hackathon-300x200.jpg" alt="" title="bcrm_hackathon" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-2989" /></a>Ein Hackthon in 45 Minuten war ein sehr ambitionierter Sessionvorschlag und leider hat er in der geplanten Form auch nicht funktioniert.<br />
Am Anfang hat Christoph Martens leider sehr viel Zeit damit verloren, dass er die anwendenden Besitzer von Notebooks aufforderte, das von ihm entwickelte Javascript-Spiele-Framework <a href="http://martens.ms/lycheeJS/" target="_blank">lycheeJS</a> zu installieren, damit sie auf ihrem eigenen Rechner mitprogrammieren könnten. Da niemand einen Webserver installiert hatte, vergingen zunächst 15 Minuten, ohne das etwas Inhaltliches passierte.<br />
Als Christoph dann loslegte, merkte man, das er in seinem Element war. So sehr, dass es für die Zuhörer unmöglich war, die Schritte auf ihrem eigenen Rechner nachzuvollziehen. Einer nach dem anderen schloss seinen Editor.<br />
Nach 45 Minuten war das Spiel nur in seinen Grundzügen funktionsfähig und die Teilnehmerrunde löste sich langsam auf. Trotzdem war es interessant zuzusehen, wie mit wenig Programmieraufwand die Grundlagen zu einem <a href="http://www.8bit-museum.de/?page=docs/play1sta2.htm" target="_blank">Pong-Spiel</a> gelegt wurden. </p>
<h3>DIY Java Machines &#038; More Hardware Hacking</h3>
<p><a href="http://elektroelch.de/wp-content/uploads/2012/11/bcrm_kaffemaschine.jpg" rel="lightbox[2970]"><img style=' float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;'  src="http://elektroelch.de/wp-content/uploads/2012/11/bcrm_kaffemaschine-300x200.jpg" alt="" title="bcrm_Kaffemaschine" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-2992" /></a>Dieses war bestimmt die ungewöhnlichste Session des Tages. Darren wurde während der Vorstellung am Morgen etwas nervös, als angekündigt wurde, dass Jan Eggers und Jürgen Eichholz eine Kaffeevollmaschine auseinandernehmen wollen. Sie hatten allerdings eine eigene mitgebracht und wollten nicht die das Barcamp-eigene zerpflücken.<br />
Die Idee der Session war es, den Teilnehmern die Angst vor der Demontage von Geräten zu nehmen. Dies haben die beiden geschafft.<br />
Zusätzlich weiß ich jetzt, wie so ein Kaffeevollautomat funktioniert und warum es zweimal klackt, bevor der Kaffee zubereitet wird.</p>
<h3>Ende</h3>
<p><a href="http://elektroelch.de/wp-content/uploads/2012/11/bcrm_ende.jpg" rel="lightbox[2970]"><img style=' float: right; padding: 4px; margin: 0 0 2px 7px;'  src="http://elektroelch.de/wp-content/uploads/2012/11/bcrm_ende-200x300.jpg" alt="" title="bcrm_ende" width="200" height="300" class="alignright size-medium wp-image-2994" /></a>Das war genug für heute. Jetzt brauchte ich erstmal ein wenig Zeit, um die ganzen Eindrücke und Informationen zu verarbeiten. Also auf zum Auto und zurück nach Hause.<br />
<br clear="all"><br />
<a href="http://elektroelch.de/wp-content/uploads/2012/11/netzkultur.jpg" rel="lightbox[2970]"><img style=' float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;'  src="http://elektroelch.de/wp-content/uploads/2012/11/netzkultur.jpg" alt="" title="netzkultur" width="48" height="48" class="alignleft size-full wp-image-2997" /></a>Fotos von: <br/><a href="https://secure.flickr.com/photos/netzkultur/" target="_blank">Stanislav Müller.</a></p>
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		<title>Ideen für pagebar v3 &#8211; Teil 1: Direkter Zugriff auf Seiten</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Nov 2012 13:02:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>latz</dc:creator>
				<category><![CDATA[pagebar]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Es ist Zeit sich Gedanken über Version 3 des pagebar plugins zu machen. In dieser Artikelserie versuche ich zu erklären, was ich plane und lade Euch dazu sein, diese Pläne mit mir zu diskutieren. Direkter Zugriff auf Seiten Ich wollte schon immer eine Möglichkeit schaffen, einfach und schnell auf bestimmte Seiten zugreifen zu können. Die<div class="readmore"><button class="minimal-indent" onclick="window.location=&#34;http://elektroelch.de/blog/ideen-fuer-pagebar-v3-teil-1-direkter-zugriff-auf-seiten/&#34;">Weiterlesen &#187;</button></div></p><p>The post <a href="http://elektroelch.de/blog/ideen-fuer-pagebar-v3-teil-1-direkter-zugriff-auf-seiten/">Ideen für pagebar v3 &#8211; Teil 1: Direkter Zugriff auf Seiten</a> appeared first on <a href="http://elektroelch.de">elektro:elch</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist Zeit sich Gedanken über Version 3 des <a href="https://wordpress.org/extend/plugins/pagebar/">pagebar plugins</a> zu machen. In dieser Artikelserie versuche ich zu erklären, was ich plane und lade Euch dazu sein, diese Pläne mit mir zu diskutieren.</p>
<h3>Direkter Zugriff auf Seiten</h3>
<p>Ich wollte schon immer eine Möglichkeit schaffen, einfach und schnell auf bestimmte Seiten zugreifen zu können. Die einfachste Möglichkeit wäre natürlich eine Dropdown-Auswahlbox mit allen Seitenzahlen. Dies ist vielleicht noch handlich, wenn das Blog ca. 10 Seiten enthält, aber wenn man ein Blog mit beispielsweise 300 Seiten hat, ist ein solches Eingabeelement nicht wirklich praktisch:<br />
<span id="more-2932"></span><br />
<img style=' display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;'  src="http://elektroelch.de/wp-content/uploads/2012/11/dropdown1.png" alt="" title="dropdown" width="497" height="253" class="aligncenter size-full wp-image-2956" /><br />
Es muss eine bessere Lösung geben. Hier sind einige Skizzen meiner Ideen.</p>
<p><strong><u>Hierarchisches Dropdown-Menü</u></strong></p>
<p><img style=' display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;'  src="http://elektroelch.de/wp-content/uploads/2012/11/pagebar31.png" alt="" title="pagebar31" width="610" height="301" class="aligncenter size-full wp-image-2933" /><br />
Die Grundidee ist es, die Seite in Zehner-Blöcke zu unterteilen. Wenn man einen Block auswählt erscheint ein neues Popup und man kann die gewünschte Seiten aussuchen. Die Art der Auswahl benötigt drei Klicks, ist aber wesentlich übersichtlicher als eine schier endlose Reihe Zahlen.<br />
Was passiert aber, wenn man den &#8222;100 &#8211; 199&#8243;-Link anklickt? Erscheint dann doch noch eine Liste mit 100 Zahlen? Nein, natürlich nicht, das wäre kein bisschen besser, als der ganz einfache Ansatz, den ich am Anfang beschrieben habe. Stattdessen öffnet sich ein zusätzliches Popup:</p>
<p><img style=' display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;'  src="http://elektroelch.de/wp-content/uploads/2012/11/pagebar-31-mit-hundertern.png" alt="" title="pagebar 31 mit Hundertern" width="695" height="366" class="aligncenter size-full wp-image-2960" /></p>
<p>In habe in einem Tweet geschrieben, dass der Algorithmus vielleicht ein wenig aufwendiger werden könnte, aber ich habe die Idee auf ein vernünftiges Maß gestutzt, so dass der Code kein Problem mehr sein sollte. Unter Umständen gibt es einige kleinere Probleme, wenn sich z.B die Pagebar am unteren Rand des Browserfensters befindet und sich die Auswahlmenüs außerhalb des Fensters öffnen würden, aber ich denke das sollte mit ein wenig jQuery-Code zu lösen sein.</p>
<p>Wenn man viele seiten hat, kann es recht aufwendig sein, die Liste der Seiten immer wieder auf&#8217;s Neue zu erstellen, deshalb wäre es eine gute Idee, die Liste in der Datenbank in einem Transient zu speichern und nur beim Erstellen oder Löschen von Artikeln neu zu berechnen.</p>
<p><strong><u>Direkte Eingabe über die Tastatur</u></strong><br />
Wenn einem die Dropdown-Menüs nicht gefallen, so könnte pagebar v3 eine Möglichkeit zur direkten Eingabe der gewünschten Seitenzahl über die Tastatur bieten. Ich denke da an zwei unterschiedliche Entwürfe. Die erste würde einen Button bieten, der sich durch ein Klick erweitert und ein Eingabefeld enthält (a). Der andere Entwurf würde ein Popup über oder unter der Pagebar öffnen, in dem man die Seitenzahl eingeben könnte (b). Ich bin mir noch nicht sicher, was die bessere Lösung darstellt:<br />
<img style=' display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;'  src="http://elektroelch.de/wp-content/uploads/2012/11/pagebar-31-mit-direkter-tastatureingabe.png" alt="" title="pagebar 31 mit direkter Tastatureingabe" width="546" height="290" class="aligncenter size-full wp-image-2936" /></p>
<p><strong>Andere Lösungen</strong><br />
Gibt es andere gute Methoden, um direkt zu eine Seite zu springen, die man nicht in der Pagebar auswählen kann? Wenn es so ist, wäre ich über eine Diskussion in den Kommentaren dankbar.</p>
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		<title>Krieg den Sternen</title>
		<link>http://elektroelch.de/blog/krieg-den-sternen/</link>
		<comments>http://elektroelch.de/blog/krieg-den-sternen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 17 Sep 2012 08:56:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>latz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[add-on]]></category>
		<category><![CDATA[browser]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Soweit ich mich erinnern kann, wurden schon immer in den Passwort-Eingabefeldern die Buchstaben durch Sternchen ersetzt (hat der &#8222;Mosaic&#8220;-Browser das auch schon gemacht?). Dieses Feature ist allerdings nicht immer hilfreich. Glücklicherweise kann man dieses Verhalten ändern. Wenn ich zu Hause in meinem kleinen Kämmerchen sitze ist niemand in der Nähe, der meine Passwörter ausspähen könnte.<div class="readmore"><button class="minimal-indent" onclick="window.location=&#34;http://elektroelch.de/blog/krieg-den-sternen/&#34;">Weiterlesen &#187;</button></div></p><p>The post <a href="http://elektroelch.de/blog/krieg-den-sternen/">Krieg den Sternen</a> appeared first on <a href="http://elektroelch.de">elektro:elch</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://elektroelch.de/wp-content/uploads/2012/09/unhide_passwords.png" rel="lightbox[2898]"><img style=' float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;'  class="alignleft size-full wp-image-2899" title="unhide_passwords" src="http://elektroelch.de/wp-content/uploads/2012/09/unhide_passwords.png" alt="" width="200" height="150" /></a>Soweit ich mich erinnern kann, wurden schon immer in den Passwort-Eingabefeldern die Buchstaben durch Sternchen ersetzt (hat der &#8222;Mosaic&#8220;-Browser das auch schon gemacht?). Dieses Feature ist allerdings nicht immer hilfreich. Glücklicherweise kann man dieses Verhalten ändern.<br />
<span id="more-2898"></span></p>
<p>Wenn ich zu Hause in meinem kleinen Kämmerchen sitze ist niemand in der Nähe, der meine Passwörter ausspähen könnte. Trotzdem versteckt mein Browser das Passwort hinter diesen Sternchen. Ich hasse das und es wäre wesentlich einfacher, wenn ich bei der Eingabe oder der evtl. notwendigen Änderung des Passworts sehen könnte was ich tippe:</p>
<p><img style=' display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;'  src="http://elektroelch.de/wp-content/uploads/2012/09/login.png" alt="" title="login" width="367" height="322" class="aligncenter size-full wp-image-2919" />Es gibt einige Browser-Add-Ons, die diese einfache Aufgabe erledigen:</p>
<ul>
<li><a href="https://addons.mozilla.org/en-us/firefox/addon/unhide-passwords/">Firefox &#8211; Unhide passwords</a></li>
<li><a href="Opera: https://addons.opera.com/en/extensions/details/show-hide-passwords/">Opera &#8211; Show/Hide passwords</a></li>
<li><a href="https://chrome.google.com/webstore/detail/ogjaejebjmifpkiaafdnnpkkjnmopmhn">Chrome &#8211; Show password on focus</a></li>
<li><a href="http://www.macupdate.com/app/mac/35240/showpass-safari-extension">Safari &#8211; ShowPass</a></li>
<li>Für den Internet Explorer scheint kein Add-On zu existieren.</li>
</ul>
<p>Wenn Du also nicht paranoider als der Durchschnitts-Nerd bist, gib dem Add-on eine Chance. Vielleicht willst Du es ja nie wieder deinstallieren.</p>
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		<title>Nutze pagebar für eine bessere Seitennavigation</title>
		<link>http://elektroelch.de/blog/nutze-pagebar-fuer-eine-bessere-seitennavigation/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Sep 2012 08:53:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>latz</dc:creator>
				<category><![CDATA[pagebar]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Du fragst Dich vielleicht: &#8222;Warum soll ich pagebar benutzen, die neueren Versionen der WordPress Standard-Themes enthalten doch bereits eine Seitennavigation.&#8220; Hier ist ein Beispiel, das Dich vielleicht überzeugt, das pagebar die bessere Wahl ist. Sehen wir uns dazu einen Artikel an, der auf mehrere Seiten verteilt ist. Auf sehr viele Seiten: Twenty-Ten Twenty-Ten ist mein<div class="readmore"><button class="minimal-indent" onclick="window.location=&#34;http://elektroelch.de/blog/nutze-pagebar-fuer-eine-bessere-seitennavigation/&#34;">Weiterlesen &#187;</button></div></p><p>The post <a href="http://elektroelch.de/blog/nutze-pagebar-fuer-eine-bessere-seitennavigation/">Nutze pagebar für eine bessere Seitennavigation</a> appeared first on <a href="http://elektroelch.de">elektro:elch</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Du fragst Dich vielleicht: &#8222;Warum soll ich <em>pagebar</em> benutzen, die neueren Versionen der WordPress Standard-Themes enthalten doch bereits eine Seitennavigation.&#8220; Hier ist ein Beispiel, das Dich vielleicht überzeugt, das <em>pagebar</em> die bessere Wahl ist.<br />
<span id="more-2881"></span><br />
Sehen wir uns dazu einen Artikel an, der auf mehrere Seiten verteilt ist. Auf sehr viele Seiten:</p>
<h3>Twenty-Ten</h3>
<p>Twenty-Ten ist mein Liebling, denn es sieht so aus, als ob niemand daran gedacht hätte, das man einen Artikel auf mehr als 12 Seiten verteilen könnte:</p>
<p><img style=' display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;'  src="http://elektroelch.de/net/files/2012/09/2010.png" alt="" title="2010" width="623" height="427" class="aligncenter size-full wp-image-703" /></p>
<h3>Twenty-Eleven</h3>
<p>Im nächsten Jahr wurde es wesentlich besser:</p>
<p><img style=' display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;'  src="http://elektroelch.de/net/files/2012/09/2011.png" alt="" title="2011" width="561" height="341" class="aligncenter size-full wp-image-704" /></p>
<h3>Twenty-Twelve</h3>
<p>Das neueste Standard-Theme scheint gar keine Formatierung für die Seitennavigation zu haben (obwohl ein wenig CSS benutzt wird):</p>
<p><img style=' display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;'  src="http://elektroelch.de/net/files/2012/09/2012.png" alt="" title="2012" width="612" height="322" class="aligncenter size-full wp-image-705" /></p>
<p>Unabhängig vom Layout-Chaos: will ein Benutzer wirklich direkt auf Seite 73 gehen, oder auf 99? (OK, außer hat eine Mail erhalten &#8222;Sieh Dir Seite 73 an&#8220;). Ist es nicht wahrscheinlicher, dass er zu nächsten oder vorherigen Seite gehen möchte, oder eine Seite überspringen oder zur letzten Seite gehen will?</p>
<h3>Besser!</h3>
<p>Hie ist derselbe Artikel mit den Standard-Einstellungen von <em>pagebar</em>:</p>
<p><img style=' display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;'  src="http://elektroelch.de/net/files/2012/09/pagebar_multipage_default.png" alt="" title="pagebar_multipage_default" width="621" height="261" class="aligncenter size-full wp-image-714" /></p>
<p>Das sieht schon viel besser aus, sogar für Artikel mit sehr vielen Seiten. Natürlich kann man viele Aspekte des Layouts in den Einstellungen von <em>pagebar</em> anpassen. Als Bonus gibt es einen Button, mit dem man alle Teile des Artikels auf einmal darstellen kann. Mit WordPress alleine ist dies nicht so einfach möglich.<br />
Für denjenigen, der es seinen Nutzern ermöglichen möchte eine bestimmte Seite auszuwählen, wird <em>pagebar</em> v3 eine hierarchische Dropdown-Liste für einen schnellen Zugriff. </p>
<p>Nutze <em>pagebar</em>! <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/pagebar/" title="pagebar" target="_blank">Download</a> von der WordPress-Seite.</p>
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