7th Son – Trilogie


7th Son von J.C. Hutchins ist mein augenblickliches Lieblings-Audiobook. Dafür gibt es folgende Gründe:

  • Mischung aus Science-Fiction und Thriller.
  • Der Autor liest das Buch in sehr deutlichem und akzentuiertem Englisch.
  • Das Buch erscheint als Podcast. Jede Woche erscheinen ein oder zwei Kapitel und ich bin immer wieder gespannt, wie die Geschichte weitergeht.
  • Und nicht zuletzt: Die Geschichte ist einfach toll. Sie beginnt folgendermaßen:
    „The president of the United States is dead… He was murdered in the morning sunlight… by a four-year-old boy“

Mittlerweile ist der Roman schon ziemlich weit fortgeschritten, wir befinden uns im 15 Kapitel des zweiten Buches, also ca. in der Hälfte, aber es ist meiner Meinung nach noch nicht zu spät, jetzt noch einzusteigen. Insgesamt sind bisher 42 Kapitel veröffentlicht, (27 + 15) ein Kapitel dauert zwischen 15 und 30 Minuten und jedes Kapitel hat einen ganz bösen Cliffhanger.

Wer also an einem interessanten Roman interessiert ist, keine Zeit hat zu lesen (oder einfach zu faul dazu ist) und evtl. sein Englisch noch etwas verbessern möchte, sollte sich diesen Roman anhören.

Back to Natasha 😉

Deutsche Podsafe Musik

Ich bin ein ausgesprochener Fan von Alternativ-Rock mit deutschen Texten. Bisher gab das Podsafe Music Network in dieser Hinsicht nicht viel her. Mittlerweile scheinen aber auch deutsche Bands mitbekommen zu haben, das Podcasts ein gutes Marketinginstrument sein können: Lusiol – Die Pocke. Der Text ist etwas kryptisch, aber das scheint ein Prinzip von Lusiol zu sein, denn auch die Band -Info ist etwas nebulös.
Ich hoffe, dass auch andere Musikschaffende in Deutschland das PMN entdecken werden.

Kostenlose Hörspiele

In den Anfängen des Radios gehörten wöchentliche oder tägliche Hörspiele zum gepflegten Programm eines jeden Radiosenders, so ähnlich wie heute kaum ein Sender ohne Telenovela leben mag. Leider sind diese Audio-Abenteuer aber mit der flächendeckenden Einführung des Fernsehens ausgestorben, da es einfacher ist, sich mit vorgegebenen Bildern berieseln zu lassen, als sie im eigenen Kopf selber zu entwicklen.

Auch heute gibt es im Radio noch Hörspiele, aber diese stammen meist aus der Rubrik Krimi oder abgedrehtes Audio-Happening. Zudem werden sie höchstens einmal im Monat zu nachtschlafender Zeit auf obskuren Sendern wie NDR 4 oder Bayern 5 gesendet und die Wahrscheinlichkeit eine interessante Sendung zu verpassen ist unangenehm hoch.

Wenn man aber einen Rechner besitzt, eine einigermaßen akzeptable Internet-Anbindung und des Englischen einigermaßen mächtig ist, so bietet Podiobooks eine gute Auswahl an Science-Fiction, Fantasy und Hörbüchern aus anderen Gebieten.
Die Geschichten werden nach und nach veröffentlicht und besitzen natürlich einen RSS-Feed, so dass man locker per iTunes, Juice oder dem Podcast-Sammler seiner Wahl auf dem Laufenden bleiben kann.

Nachteil von Podcasts

Podcasts haben (wie das Radio) einen entscheidenden Nachteil: Hat man einen Namen erst einmal falsch verstanden, so hört man diesen immer wieder. So ging es mir lange beim Hören von Adam Currys Daily Source Code. Er pries immer einen Songwriter an, dessen Namen ich als „Matthew Evil“ verstanden habe. Matthew Evil, was für ein geiler Name, fast so gut wie Rob McCool.

Als ich dann aber bei Podshow Music nach Liedern dieses Künstlers geuscht habe, gab’s von ihm nichts. Mmmh, mal in den Shownotes nachsehen und tatsächlich: Der Mann heißt nicht „Evil“ mit Nachnamen, sondern „Ebel“, was sich bei englischer Aussprache, jedenfalls für mich, ziemlich ähnlich anhört. Und wenn ich mir jetzt den letzten DSC-Podcast anhöre, dann verstehe ich auch „Ebel“. Komische Sache.

iPod umbenennen

Das Umbenennen eines iPods auf einer Windows-Kiste funktioniert etwas anders, als man es als Redmond-Mausschubser gewohnt ist, denn der übliche Doppelklick auf den iPod-Eintrag in iTunes führt nicht zu erwünschten Ergebenis. Stattdessen muss man den Eintrag mit einem einfachen Mausklick auswählen, zwei bis drei Sekunden warten und dann noch einmal mit einem einfachen Mausklick anklicken. Schon kann man einen neuen Namen vergeben.

Ja, das steht bei Apple in der Online Doc, aber gefunden habe ich es bei AntSaint.

Hörbare Podcasts

Normalerweise erfreue ich während des Tages meine Ohren mit verschiedensten Webradios. Gegenüber dem „normalen“ Radio haben diese den Vorteil, dass ich mir die Musik nach meiner Stimmung aussuchen kann, ob nun 80’s, Hard Rock, Lounging, …

.. oder auch Talk Radio. Leider habe ich in den letzten Wochen keine wirklich interessanten TalkRadio-Shows mehr gefunden, aber zum Glück gibt es ja die nicht mehr ganz so neue „Erfindung“ des Podcasting. Also iTunes installiert (warum ist das Ding eigentlich 30 MB groß) und auf den einschlägigen Sites einige Casts rausgesucht. „Oh man, what a crap!“ Enttäuschung machte sich breit. Gegenüber den meisten Podcasts ist das Lokale Radio hier in Kassel echt großes Kino.
Nach einigen Tagen suchen haben sich doch tatsächlich 3 (in Worten drei) Casts herauskristallisiert, die ich mir momentan regelmäßig anhöre. Zum einen natürlich der Urvater aller Podcasts: Adam Currys „Daily Source Code“. Auch ganz nett ist „Things I Say“. Und schließlich der einzige deutsche Vertreter Spreeblick Podcast.
Ich hoffe, ich finde die nächsten Tage noch einige mehr.