Extrem-Präsentation


Herr Häusler hat mich heute auf eine sehr extreme Präsentations-Art aufmerksam gemacht. Ja, das „Art“ habe ich extra abgetrennt, denn was Dick Hardt auf der OSCON 2005 veranstaltet kann man schon als Aktions-Kunst bezeichnen. Die Bilder laufen in Sekundentakt über die Leinwand und Dick redet fast durchgehend.
Was hätten wohl die Hansel bei der IHK gesagt, wenn ich meinen Prüfungs-Vortrag in diesem Stil gehalten hätte. Oder mein Prof im Seminar. Ich schätze mal, dass das keine guten Noten gebracht hätte. Die Frage ist auch, ob man einen solchen Präsentationsstil überhaupt mit der deutschen Sprache auf die Reihe bekommt. Die englische Sprache ist manchmal doch kürzer und prägnanter als die deutsche.

Lo-Tek

Trashkurs verwies in einem Eintrag auf die Gruppe Tree Wave.
Die Musik fand ich nicht so berauschend, aber das Layout der Seite brachte mich wieder auf meine alte Idee, ein echtes „low-tech“ Layout für WordPress in purem ASCII zu fabrizieren.
Ich glaube, ich muss mal in meinen Disketten-Boxen kramen, die alten Schätzchen der ASCII-Kunst herauszaubern und dort mächtig abkupfern. Und irgendwo habe ich noch ein Programm, um aus Bildern ASCII-Kunstwerke zu basteln.

Mal sehen, was dabei herauskommt.

WordPress: Verbesserter Admin-Bereich

Der Admin-Bereich von WordPress hat mir nie so richtig gefallen, er sieht ziemlich altbacken aus.
Zum Glück kann das Aussehen aber geändert werden und Herr Smith von orderedlist hat sich ein feines Design ausgedacht, das Macht die ganze zwar nicht übersichtlicher, weil „nur“ die CSS-Datei ausgetauscht und einige Grafiken hinzugefügt wurden, aber nett sieht’s aus.
Das Ganze funktioniert allerdings ur mit Firefox, da dieser als einziger einige Nettigkeiten unterstützt, auf denen das Design basiert. Naja, mir egal 😉

Nachtrag: Man sollte nach der Installation allerdings nicht vergessen, den Cache von Firefox zu löschen, weil ansonsten das alte Design aus eben diesem geladen wird.

Watt is‘ Trackbacking?

Da stellen wir uns erstmal dumm und sagen: Datt Trackback iss’en großer schwarzer Raum… So hätte es Professor Bömmel vielleicht ausgedrückt.
Aber viele Neubewohner der Blogosphäre können zuerst nichts mit diesem Begriff anfangen. Wenn man aber des Englischen einigermaßen bewandert ist (die Tonqualität ist etwas mager) und eine halbe Stunde investieren möchte, kann man sich bei drei Flash-Präsentationen ansehen. Sehr informativ (und der IGottaTellYou-Feed kommt in meinen Reader!).