Noch mehr bewegte Musik

Deluxe Music (Stream, .wmv).

Scheint sich auf Musik für die dreizig- bis vierzigjährigen spezialisiert zu haben. Es gibt aber auch modernere Musik für den „mature listener“ (wie sagt man sowas auf Deutsch?).

Online-Musik-Fernsehen

Noch einige Online-Musiksender, diesmal allerdings mit Werbung im Programm:

Woher kommt das Wort Spam?


Manche wissen gar nicht, wo das Wort Spam herkommt, manche wissen, dass es von Monty Python ist, manche wissen, dass das Wort Spam ca. hundert Mal in dem Sketch auftaucht, aber die wenigsten haben den Sketch wirklich gesehen. Dem kann abgeholfen werden: Monty Python – Spam

Danko Jones: First date


Eine der coolsten Podshow-Bands Danko Jones hat jetzt auch ein Video und es ist gut. Mehr davon, büdde, büdde, denn leider gibt’s bisher nur dieses eine Lied, aber am 23. Mai soll’s das ganze Album geben.

Kostenlose Hörspiele

In den Anfängen des Radios gehörten wöchentliche oder tägliche Hörspiele zum gepflegten Programm eines jeden Radiosenders, so ähnlich wie heute kaum ein Sender ohne Telenovela leben mag. Leider sind diese Audio-Abenteuer aber mit der flächendeckenden Einführung des Fernsehens ausgestorben, da es einfacher ist, sich mit vorgegebenen Bildern berieseln zu lassen, als sie im eigenen Kopf selber zu entwicklen.

Auch heute gibt es im Radio noch Hörspiele, aber diese stammen meist aus der Rubrik Krimi oder abgedrehtes Audio-Happening. Zudem werden sie höchstens einmal im Monat zu nachtschlafender Zeit auf obskuren Sendern wie NDR 4 oder Bayern 5 gesendet und die Wahrscheinlichkeit eine interessante Sendung zu verpassen ist unangenehm hoch.

Wenn man aber einen Rechner besitzt, eine einigermaßen akzeptable Internet-Anbindung und des Englischen einigermaßen mächtig ist, so bietet Podiobooks eine gute Auswahl an Science-Fiction, Fantasy und Hörbüchern aus anderen Gebieten.
Die Geschichten werden nach und nach veröffentlicht und besitzen natürlich einen RSS-Feed, so dass man locker per iTunes, Juice oder dem Podcast-Sammler seiner Wahl auf dem Laufenden bleiben kann.

iPod Ladegerät

Für die Mutigen unter uns: ein iPod-Ladegerät, selbstgebaut!

Ich bin mir nicht sicher, ob ich so mutig bin und mein 400-Euro-Gerät dieser Konstruktion anzuvertrauen..

Nachteil von Podcasts

Podcasts haben (wie das Radio) einen entscheidenden Nachteil: Hat man einen Namen erst einmal falsch verstanden, so hört man diesen immer wieder. So ging es mir lange beim Hören von Adam Currys Daily Source Code. Er pries immer einen Songwriter an, dessen Namen ich als „Matthew Evil“ verstanden habe. Matthew Evil, was für ein geiler Name, fast so gut wie Rob McCool.

Als ich dann aber bei Podshow Music nach Liedern dieses Künstlers geuscht habe, gab’s von ihm nichts. Mmmh, mal in den Shownotes nachsehen und tatsächlich: Der Mann heißt nicht „Evil“ mit Nachnamen, sondern „Ebel“, was sich bei englischer Aussprache, jedenfalls für mich, ziemlich ähnlich anhört. Und wenn ich mir jetzt den letzten DSC-Podcast anhöre, dann verstehe ich auch „Ebel“. Komische Sache.

Spreeblick Podcast Season #1 Episode #1

„Draußen scheint die Sonne und die Vögel zwitschern; so fängt er an: Der erste Spreeblick-Podcast. Herzlich willkommen.“

Ich stehe ja auf erste und letzte Folgen: Spreeblick Podcast #1

Inhalt:

  • TV-Duell: Merkel ./. Schröder
  • Spreeblick Musikrätsel (es war „The Cure – In between days“)

Sehr, sehr lustig!

Klassik-Videos

Update: Links aus rechtlichen Gründen entfernt!

Bei dailymotion gab’s diese Woche mal wieder einige nette „Klassiker:

  • Blind Melon – No Rain
  • INXS – New Sensation
  • Queen – Another one bites the dust
  • Black Sabbath – Iron Man
  • Adam Ant – Desperate but not serious
  • B’52s – Rock Lobster (Live)
  • Cheap Trick – I want you to want me (Live)
  • van Halen – You really got me (Live)
  • Led Zeppelin – Kashmir (Live)
  • Pink Floyd – Comfortably numb
  • Aerosmith – Pink
  • Jethro Tull – The Whistler

Pampering iPod oder Eigenverantwortung adé.

Langsam bekommen wir in Europa amerikanische Verhältnisse, wo Menschen vor heißem Kaffee, schnellen Autos, Rückspiegeln und sonstigen Gefahren des Alltags offensichtlich geschützt werden müssen, weil sie nicht mehr in der Lage sind, diese Denkleistung selber zu übernehmen und ihren Kindern Eigenverantwortung beizubringen.
Golem.de berichtet über ein Update der iPod-Software, die es Eltern ermöglichen soll, die Lautstärke des iPods ihres Sprösslings zu begrenzen und damit diese die Kiste nicht einfach wieder lauter machen können, wird diese Einstellung per Zahlencode geschützt.
Für wie dumm hält Apple eigentlich seine jugendlichen Kunden? Ich tippe mal auf maximal eine Woche, bis ein Patch für diese Sicherung zu finden ist. Ob goPod die Begrenzung zunichte macht, weiß ich nicht, ich bin einfach zu faul, mir das Update draufzuspielen, da ich das Feature definitiv nicht brauche.