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Dinge, die nur in Filmen passieren

In der sehr schönen Liste „40 Things That Only Happen In Movies“ ist Nr. 22 mein Liebling:

“ No matter how savagely a spaceship is attacked, its internal gravity system is never damaged.“
(„Egal wie schwer ein Raumschiff angegriffen wird, das interne Gravitationssystem wird niemals beschädigt.“)

Ich muß zugeben, dass mir das noch nie so richtig aufgefallen ist, aber es stimmt! Wenn man mal etwas intensiver darüber nachdenkt, sind die Raumschiffe auch gar nicht dafür ausgelegt, dass die Schwerkraft mal ausfällt. Alle Dinge liegen einfach auf den Tischen herum, keine Sicherheitsgurte an den Stühlen und Haltegriffe gibt’s auch nicht.

Wäre doch mal eine schöne Idee und eine Herausforderung für SciFi-Regisseure auch die künstliche Schwerkraft ausfallen zu lassen. Und bestimmt lustig…

Der bewegte Björn

Ich persönlich finde es ja immer toll, wenn man ab und zu in das Anlitz eines Menschen sehen kann, von dem man vorher nur etwas gelesen oder gehört hat. Deshalb bin ich auch eher ein „Besucher“ als ein „Anrufer“. Ich habe mir z.B. Udo Vetter gaaanz anders vorgestellt (so jedenfalls nicht 🙂 ).

Vom Herrn Shopblogger hatte ich schon mal ein Bild gesehen und ihn per Audio vernommen, aber jetzt gibbet ihn in auch „in bewegt“, denn SAT1 hat ihn für ein Lokal-Magzin gefilmt.

Björn kommt wirklich sympathisch rüber, was man von den Spar-/Edeka-/Rewe-Leitern, mit denen ich bisher so zu schaffen hatte nicht uneingeschränkt behaupten kann. Man merkt ihm an, dass ihm sein Beruf richtig Spaß macht.
Jetzt stellt sich nur noch die Frage, wie er denn so als Chef ist, denn Vorgesetzter und Mensch sind zwei unterschiedliche Spezies!

Netterweise wurde der Bericht als XVid aufbereitet und kann per Torrent bezogen werden.

Notiz an mich selber: Wie wäre es eigentlich mit einer deutschen „Blogger-Galerie“? Mal die Jungs von blogstats.de anhauen…

Gutes Online-Radio

Diesen Monat hat mal wieder ein gutes Online-Radion seine Pforten geöffnet. Die Kollegen von laut.de haben mit laut.fm ein feines Musikprogramm auf die Beine gestellt. Das Ganze gibt’s in zwei Geschmacksrichtungen:

  • entweder als MS Media-Stream in einem Popup-Fensterchen. Das Dingen hat den Vorteil, dass man im Fenster sehen kann, wer denn gerade sein Bestes gibt
  • oder aber nimmt diese URL und kopiert sie in Winamp oder den Apsieler seines Vertrauens, sofern dieser das wma-Format verarbeiten kann.

Leider nur in 64kbps…

Das mp3-Werk hat zum Theam auch einen kleinen Artikel veröffentlicht.

Lo-Tek

Trashkurs verwies in einem Eintrag auf die Gruppe Tree Wave.
Die Musik fand ich nicht so berauschend, aber das Layout der Seite brachte mich wieder auf meine alte Idee, ein echtes „low-tech“ Layout für WordPress in purem ASCII zu fabrizieren.
Ich glaube, ich muss mal in meinen Disketten-Boxen kramen, die alten Schätzchen der ASCII-Kunst herauszaubern und dort mächtig abkupfern. Und irgendwo habe ich noch ein Programm, um aus Bildern ASCII-Kunstwerke zu basteln.

Mal sehen, was dabei herauskommt.

WordPress: Verbesserter Admin-Bereich

Der Admin-Bereich von WordPress hat mir nie so richtig gefallen, er sieht ziemlich altbacken aus.
Zum Glück kann das Aussehen aber geändert werden und Herr Smith von orderedlist hat sich ein feines Design ausgedacht, das Macht die ganze zwar nicht übersichtlicher, weil „nur“ die CSS-Datei ausgetauscht und einige Grafiken hinzugefügt wurden, aber nett sieht’s aus.
Das Ganze funktioniert allerdings ur mit Firefox, da dieser als einziger einige Nettigkeiten unterstützt, auf denen das Design basiert. Naja, mir egal 😉

Nachtrag: Man sollte nach der Installation allerdings nicht vergessen, den Cache von Firefox zu löschen, weil ansonsten das alte Design aus eben diesem geladen wird.

Clientseitiger Spam-Filter macht Thunderbird unternehmensunfähig

Die Computerwoche ist zwar nicht unbedingt meine Lieblings-IT-Wissensquelle, aber in der Bibliothek ist sie immer für einen kostenlosen Durchblick gut.
Was ich jetzt aber in deren Blog lesen durfte war doch etwas seltsam. Da wird unter der überschrift „Thunderbird, kein Mail-Client fürs Unternehmen“ behauptet, ein fehlender Kalender und „die clientseitige Filterung von Phishing- und Spam-Mails“ würde das Programm “ unternehmensunfähig machen. Häh? Hallo Herr unbekannter Redakteur, können Sie mir bitte die Logik erklären?

Nur mal kurz einen Meter weitergedacht:
Wenn ich die von Ihnen angemahnten Funktionen aus dem Programm entferne, einen Knopf einfüge, der mir Sunbird öffnet, schon habe ich das von Ihnen geforderte Produkt? Ich hätte da noch Kapazitäten frei…